News
Kommunikation
05. Oktober 2017

Physik-Nobelpreis für die Gravitationswellendetektion

Der Physik-Nobelpreis geht leider nicht nach Hannover, dafür aber an die Gravitationsforschung.

Die Laser der ausgezeichneten LIGO-Detektoren wurden u.a. vom Laser Zentrum Hannover e.V. erbaut und als fertige Systeme in den Observatorien in den USA installiert.

Wir gratulieren den Preisträgern Rainer Weiss, Barry C. Barish und Kip S. Thorne zum Nobelpreis für Physik 2017. Auch das Laser Zentrum Hannover e.V. ist im Rahmen der Ligo-Kollaboration an dieser bahnbrechenden Forschung beteiligt.

Das LZH arbeitete unter der Federführung des Albert-Einstein-Instituts (AEI) mehr als zehn Jahre an der Entwicklung der Lasersysteme für die Gravitationswellendetektoren LIGO (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory). Die LIGO-Laser wurden gemeinsam von LZH, AEI und einer Ausgründung des LZH, der Firma neoLASE, gebaut und als fertige Systeme in den amerikanischen Observatorien installiert.

Die erste direkte Detektion einer Gravitationswelle im September 2015 war eine wissenschaftliche Sensation und eröffnet ein neues Zeitalter der Astronomie.

Die Pressemitteilung der Leibniz Universität Hannover finden Sie hier.

Foto: LZH

Ansprechpartner

Diesen Artikel teilen

Vorheriges Thema
Nächstes Thema

Das könnte Sie auch interessieren

News
Kommunikation
17. September 2020 | Hannover

Save the date: Industrie digital 2020

Hybrides Event: Freuen Sie sich auf spannende Impulse und Talkrunden am 4. November 2020 ab 09:30 Uhr.
News
Kommunikation
25. März 2020 | Hannover

Fördermaßnahmen in der Coronakrise

Informationen und Unterstützung für von der Coronakrise betroffene Unternehmen werden von verschiedenen Institutionen bereitgestellt. Wir geben Ihnen eine Überblick über die wichtigsten Fördermöglichkeiten.